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Hangar

Standort Hangar Ostermundigen
Ich erlaube mir, eine Auflistung des „Hangar-Leidensweg" gemäss den recherchierten
Dokumenten aufzuzeichnen.

Die Gemeinde hat mehrfach versucht, einen neuen Standort zu finden. Im favorisierten „Neustandort Steigrüebli" musste sie gegen die IWORUS juristisch ankämpfen, deren Ausgang zu Gunsten der IWORUS  ausgefallen ist.
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich eine Gemeinde nur schwer befehlen lässt, wie sie mit ihren Ressourcen umzugehen hat. Vorschläge, mit den ehemaligen „Viertelsgemeinden", ein Jugendzentrum im Bereiche Kreuzwegkreisels entlang der Umfahrungsstrasse zu bauen, scheiterten u. A. auch an dem Willen der Nachbargemeinden, kostengünstige Jugendarbeit mit zu finanzieren.
Da der durch den Alterungsprozess in die Jahre gekommener Hangar nun neu aufs politische Tapet kommt, ist nicht verwunderlich. Die Gemeinde würde sicherlich noch eine Grosssanierung des Hangars in die Wege leiten müssen, sollte dieser auf längere Zeit noch am alten Standort stehen bleiben.
In einem noch zu schaffenden Leitbild „Soziales und Gesellschaft „ soll über einen neuen Standort weiterbefunden werden oder die Anlage an Ort und Stelle saniert werden. – Solches Verhalten repräsentiert einen GR ohne „Willen und Biss!"  Zeit und Geld wären bisher vorhanden gewesen, doch die teure „Eigenregie-Kampagne" des GR lässt das Projekt „Neuer Standort Hangar" in eine mögliche Sackgasse laufen.-  darum entschlossen wir uns, eine Motion einzureichen, bevor ein möglicher Standort wieder in weite Ferne rückt.

Michael Meienhofer.

Facts zu dem jahrelangen „Vor sich hinschieben" des Problems HANGAR Ostermundigen
.

Jahresbericht Forum 2006
(Auszug)
Traurig sind wir, wenn der Gemeinderat - offenbar mehrheitlich - sogar mit Einsatz von Steuergeldern alles unternimmt, um bisherige Wohnqualität der eigenen Einwohner zu zerstören. Jenen Leuten, die heute vom Hangar-Lärm betroffen sind, wurde angeblich versprochen, die lauten Hangar-Anlässe würden ins Steingrüebli-Areal verlegt. Obschon Gemeinderat und politische Parteien seit 2003 wussten, dass sich die dortigen Anwohner dagegen wehren. Warum eigentlich glaubt eine ernst zu nehmende Regierung, vermeidbarer Lärm sei überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit zu tolerieren?...

30.4.2007 Sitzung Forum, Fall Hangar in Behandlung..
- Anlass im Hangar betr. Musicstar; Lärm/Vandalismus nach dem Anlass-Ende: Antwort der Polizeikommission?

18.6.2007 Sitzung Forum,
immer noch nichts…..
Anlass im Hangar betr. Musicstar; Lärm/Vandalismus nach Anlass-Ende: Antwort der Polizeikommission? Walter orientierte darüber den Polizeisekretär

1.11.07 Iworus beklagt sich
Klage gegen geplanten Umzug von Lärm-Aktivitäten ins Steingrüebli-Areal. Verweis auf andere Ergeb des Bevölke Hohe Lebens- und Wohnqualität in den Quartieren wurde allgemein verlangt!!

18.11.07 Iworus
bemängelt…
Das Projekt ‚Steingrüebli’ sieht zudem vor, Lärm von einem noch nicht über Stand (beim Hangar am Ober unmittelbar neben die vielen Wohnungen rund ums Steingrüebli-Areal zu ver (Anm. Der GR wusste von möglichen Lärmproblemen, die die neue Überbauungen im Bereich Hangar beeinträchtigen würde…)

3.4.08 Erläuterungsbericht Iworus
Ziffer 2
Wohnqualitätssicherung (Periodizität, Anlassdauer, Anlassart, Vorgaben an Veranstalter, seine Verantwortungsbereitschaft, offizielle Kontrollen) ist vorab bei Konzerten, Freizeitaktiviäten und unter Kulturanlässen ein Muss. Nicht ganz zufällig will der Gemein die Freizeitäten vom heutigen Jugend- und Freizeithaus „Hangar" ins Steinüe verlegen. Viele der dortigen Anwohner beklagten sich über Jugendliche, die vorab im ange Zustand auf dem Heimweg für zu vermeidende Emissio (Lärm) und Vandalismus (kapu Lampen, Scherben auf der Strasse, Unrat usw.) sorgen. Weil dort Neubauten entstehen, meint der Gemeinderat, er könne die Probleme der Einfachheit halber ins Steingrüebliareal dislozieren. Die Frage, ob die Anlässe nur kommunale, regionale oder gar überregionale Bedeutung haben, lässt sich von der Anzahl Parkplätze her nicht ableiten. Das Jugend- und Freizeithaus konnte bis dato auch für Privatanlässe gemietet wer was im Steingrüebliareal unbedingt zu vermeiden ist. Private Veranstalter kümmern sich nur um ihre oft nur einmaligen, eigenen Fest-Bedürfnisse.

1.5.08  Iworus
Einsprache gegen die Akten zur Zonenplanänderung
Sämtliche Informationen lassen offen, ob und wie die Gemeinde die Wohnät der Steinüebli-Anwohner sowie den Wert ihres Wohneigentums zu schüt gedenkt. Offen nehmen die Behörden nach wie vor an, die Steinüebli-Anwohner hät künftig jene Hangar-Immis und -Probleme zu übernehmen und zu dulden, die für die Neuzuüger im Ober (Freizeit- + Jugend als nicht ange oder gar als unzu eingestuft werden.

31.7.08 Forderung Forum im 2008 (Jahresziele)
Standort Hangar , Forderung für pro Ort  (
à an Um

GGR Sitzung Mai 2011
Traktandum.
Interpellation Zukunft Hangar.

3.12.12 Sitzung Forum,
traktandiert
- Lärm-Emissionen vom Hangar, Klagen von Anwohnern

3.2.14 Forum Sitzung,  Ablehnung der Umwandlung in ein Postulat
Trakt. 6: Unsere Motion betreffend Standortänderung des Hangars: Wir sind nicht einverstanden mit dem Antrag  des GGR, unsere Motion in ein Postulat umzuwandeln. Ein Postulat verschwindet in der Schublade. Unsere Vertreter im GGR sollen versuchen, eine Mehrheit im Parlament zu finden, damit wir mit unserer Motion durchkommen

Antwort des FORUM-Präsidenten auf die ablehnende Haltung des GR über:
Forum Motion betr. Standortänderung des Hangars – Stellungnahme des GR.

Die Antwort des GR ist nicht Befriedigend.                                                                                                         Es scheint, dass sich der GR vorbehält, später ein eigenes Szenario auf den Tisch zu legen in dem er den Betrieb und Standort im Leitbild „Soziales und Gesellschaft „ verankern will.                                       Man weiss unterdessen, wie lange ein solches Leitbild unterwegs ist, bis es dann auch umgesetzt wird.                                                                                                                                                                         Für uns ein weiterer Beweis, dass das Problem Hangar auf die sehr lange Bank geschoben wird. Unterdessen werden Reparaturen am Gebäude anfallen und auch die heutige Kapazitäten, ein weiteres Problem darstellen.                                                                                                                               Mit den neuen Überbauungen in OM werden mehr  Jugendliche,  Anspruch auf ein solches Freizeithaus  stellen. Es wäre jedoch schade für Investierte Zeit & Geld, wenn im ESP Bahnhof keinen Platz mehr zu finden wäret.                                                                                                                      Bekanntlich suchen ja GGR und GR seit Jahren einen problemlosen Standort : darum soll die Motion jetzt greifen , bevor Baupläne einen neuen Standort dort verunmöglichen.
Die Vorteile liegen ja auf der Hand:  Nähe OeV,  wovon die Sicherheit betr. Eisenbahnverkehr  sehr gut gelöst werden kann.                                                                                                              , Lärmschutzmassnahmen sind schon realisiert, auf der Gegenseite  Waldparzelle etc.
Genau wie das Hochhaus an einen unproblematischen Standort zu stehen kommt, soll dies auch für ein erweiterbares Jugendzentrum  wie  punkto  Lärm, einen Standort im Bereich des ESP geben. Wollen wir weiter wachsen – soll auch für die Jugend  investiert werden !
Me 11.2.14

Bantiger –Bericht zum GGR Entscheid (FORUM)
Kein neuer Standort für den Hangar des Jugendzentrums geplant.
In der letzten GGR Sitzung hatte unser Vorhaben, Wegweisend (Motion) dem Gemeinderat einen neuen Standort des Hangars vorzulegen, keine Chance. Weitsichtig wollte das Forum dafür sorgen, dass die Jugendlichen ein Jugendzentrum benützen können, dass nicht allzu fest durch Vorschriften dereinst eingeengt wird (Reklamationen  aus der Nachbarschaft) und dass in Anbetracht der rasanten Wohnentwicklung in Ostermundigen, auch eine Vergrösserung einer solchen Stätte problemlos möglich ist.
Leider fand das Parlament kein Gehör. Der GR nur fadenscheinige Argumente, um den von uns vorgeschlagene  Perimeter des ESP Bahnhof, als untauglich abzusprechen. Nicht einmal die Bereitschaft, diesen Vorschlag näher zu analysieren, wurde in Betracht gezogen.  Man weiss, dass seit Jahren versucht wird, ein neuer Standort für den Hangar zu finden und alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.  Bei den jetzt anstehenden Sanierungen ist es fraglich, ob an diesem Platz eine teure Sanierung und deren späteren, noch teuren Ausbau, überhaupt sinnvoll ist. Die Umwandlung in ein Postulat wurde ebenfalls verworfen. Da muss man sich schon fragen, ob es dem Parlament an Prioritäten fehlt, um beim Jugendzentrum endlich Nägel mit Köpfen zu machen.

 
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