Wohnqualität - F O R U M-Ostermundigen

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Wohnqualität

15 Jahr Jubiläum > Das haben wir erreicht
Hier erfahren Sie, wie sich das FORUM in den vergangen 15 Jahren, für die Wohnqulität engagiert hat.
Die Liste gibt nur die wichtigsten Fakten wieder.
AusgangslageErgebnisse
Oberfeld-Entbleiung: Geplant war, dass 6000 Lastwagen-Fahrten nötig sein sollten für den Abtransport der verbleiten Erde zum nächsten Bahnhof und teilweise wie-der zurück nach dem Waschvorgang.
Wir lieferten der Gemeinde die Adresse einer deutschen Firma, die den Waschvorgang offen-sichtlich auf dem Oberfeld erledigen konnte.

Wohin die verhältnismässig problemlose Erde transportiert worden wäre, wissen wir leider nach wie vor nicht.
Die Vereinigten Schützengesellschaften Bern (VSGB) glaubten zu Unrecht, a) sie könnten die Schiesszeiten zu Lasten der Schiessplatzanwohner auf ewige Zeiten allein bestimmen, und b) Lärm-Gegner seien zwangsläufig „Landesverräter“ und darum keine Gesprächspartner.
Nach der Einführung der eidgenössischen Lärm-schutzverordnung wurden die Forderungen der Anti-Lärm-Gruppe, worin Herr Bruderer als Landesring-Vertreter zielstrebig mitwirkte, schrittweise erfüllt.
Der Gemeinderat hatte die „Ruhewünsche“ der Anwohner leider nie unterstützt.
Die Anwohner der EMMI litten teilweise, vor allem nachts, unter lästigem Betriebslärm.
EMMI erklärte sich in verdankenswerter Weise bereit zu neutralen Lärm-Messungen sowie teuren baulichen Korrekturen an ihren Gebäuden sowie wertvollen Anpassungen in ihren betrieblichen Anweisungen.
Die Anwohner vom Mösli-Schulplatz litten teilweise unter lästigem Lärm vom nahen Sportplatz her.
Dank baulichen und organisatorischen Verbes-serungen konnte der Lärm spürbar verringert werden.
Schlechte Gleise und Weichen führten zu hohem Lärm für die Gleisanwohner.
Dank Ersatz von defekten Gleisabschnitten wurde der Schlaglärm endlich spürbar redu-ziert.
Es gab leider Leute auf der Rüti, die ihr Altglas rücksichtslos zur Unzeit entsorgten.
Wir verlangten eine Verbesserung der Situation für die Anwohner. Das Parlament beauftragte inzwischen die Verwaltung, auf der Rüti die unterirdische Sammelstelle zu bauen.
Vor langer Zeit versuchte u.a. der Kanton, bei der Kartonfabrik eine Kehrichtverbrennungsanlage zu bauen. Die Austrittshöhe des Rauches hätte je nach Wind (Osten = Rüti, Westen = Stettlener Hangsied-lungen) stark betroffen.
Dank unserer Unterstützung für die Gemeinde Stettlen und die vielen Rütibewohner erlitt das Projekt schliesslich Schiffbruch. 
Eine Volksmotion mit über 900 Unterschriften verlangte die gesundheitliche Schonung jener Bevölkerung, die stark bestrahlt wird. Heute gibt es trotzdem Antennen sowie bei nur 30 m Abstand sogar sehr viele Wohnungen.
Wir unterstützten seinerzeit die Forderungen der Motion und verlangten, dass das zwar im Baureglement verankerte, seit Jahren fehlende Antennen-Reglement zum Wohl der davon tangierten Bevölkerung endlich erstellt wird.
Die Gemeinde wollte im Steingrüebli-Areal nicht nur die problemlosen Theater (z.B. Bissegger) anbieten, sondern auch nachts Musikanlässe, die die Wohnqualität der Anwohner arg strapaziert hätten.
Wir unterstützen die Einsprachen der von Herrn Bruderer initialisierten Interessen-Gemeinschaft (IWORUS), um so mehr als die Gemeinde keine Alternativ-Standorte nachvollziehbar geprüft hatte und vom nötigen Lärmschutz für die eigene Bevölkerung nie Konkretes wissen wollte.

Die 1. Einsprache der IWORUS gegen das rücksichtslose Wirken der Gemeinde verlor sie und musste dafür der IWORUS Fr. 11'000 bezahlen.
Inzwischen hat die Gemeinde das Areal gekauft. Ihr früheres Ziel, dort auch Nachtanlässe mit verstärkter elektronischer Musik anzubieten, zeigt, wie gering sie die Wohnqualität ihrer Einwohner bewertet. Wie wenn echte Kultur lärmige Nachtvorstellungen (2200-0200 h) im Freien bedingt.
Es ist eine Schande, wenn der mit viel Geld offen gelegte Lötschenbach zeitweise gar kein Wasser führt.
Wir hatten mehrfach verlangt, dass dem Bach notfalls zusätzliches Sauberwasser zugeführt wird.
Dass die Bahnen tags und nachts für die Ostermundigen-Gleisanwohner zu grossen Lärm zumuten, ist leider eine Tatsache.
Sinnvoll wäre aus Lärm- und Sicherheitsgrün-den (> gefährliche Transportware), Ostermundigen für die Schell- + Güterzüge zwischen dem Wankdorf und Schwimmbad zu untertunneln.
 
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